© Anke Neugebauer
Marcus Horn, geboren 1988 in Lutherstadt Wittenberg, studierte zunächst von 2009 bis 2014 Malerei und Grafik an der Hochschule für bildende Künste Dresden. In dieser Zeit sammelte er erste Bühnenerfahrung in kleineren Rollen in Inszenierungen am Staatsschauspiel Dresden, am Theater der Technischen Universität Dresden und beim Projekttheater Dresden. Von 2013 bis 2017 absolvierte er seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Von 2017 bis 2025 gehörte er zum Ensemble des DNT Weimar. Hier arbeitete er u.a. mit den Regisseurinnen und Regisseuren Luise Voigt, Jan Gehler, Adewale Teodros Adebisi, Swaantja Lena Kleff, Jan Neumann und Hasko Weber zusammen und war in Rollen wie der Meister (»Der Meister und Margarita«), Puck (»Ein Sommernachtstraum«), Jago (»Othello«), Werther (»Die Leiden des jungen Werther«), Claudius (»Hamlet, Prinz von Dänemark«) und WIR SIND DAS VOLK zu sehen.
Am Schiller-Theater in Rudolstadt ist Marcus Horn erstmalig in der Rolle des Thomas Buddenbrook zu erleben und als Sigismund in »Das Leben ein Traum«. Zudem stellt er am 14. März seinen Soloabend unter dem Titel »Vermutlich ohne Konsequenz« vor.