Matthias Straub


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Matthias Straub wurde 1965 in Baden Baden geboren. Während seiner Schauspielausbildung in Wien war er Schauspieleleve am Burgtheater. Sein erstes Engagement führte ihn 1992 nach Meiningen, danach folgten Verträge am Theater Basel, Darmstadt und von 1997 bis 2000 am Nationaltheater Weimar. In Weimar unterrichtete er das Schauspielstudio der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Parallel arbeitete er als freier Regisseur an den Theatern Detmold, Aachen, Zwickau/Plauen, dem Nationaltheater Weimar sowie an den Staatstheatern Meiningen und Saarbrücken. Von 2004 bis 2006 war er Schauspieldirektor am Mittelsächsischen Theater Freiberg. Seit 2010 ist Matthias Straub Schauspieldirektor am Landestheater Coburg.

Seine Arbeiten umfassen die Genres Schauspiel, Musical, Operette, Oper und spartenübergreifende Projekte mit Ballett und Chor sowie Weihnachtsmärchen und Kinder und Jugendstücke. Schon in Freiberg war er Mitinitiator der Freilichtbühne an der Talsperre Kriebstein und in Coburg begründete er die Sommerfestspiele im Hofgarten. Seine spartenübergreifenden Projekte wie ein Rockwestern oder die „Spider Murphy Story“ zählen zu den erfolgreichsten Inszenierungen des Landestheaters Coburg. Bei den Bayrischen Theatertagen 2013 erhielt seine Inszenierung von „Kohlhiesels Töchter“ den Preis für herausragende Bühnenmusik.

Die Komödie „Der Videobeweis“ ist Matthias Straubs erste Regiearbeit am Schillertheater Rudolstadt.